Ideen für die Öffentlichkeitsarbeit
+++ Neues Material für die Öffentlichkeitsarbeit +++
Ein neuer Flyer stellt die Aktion Bleiberechtvor, vermittelt das Problem auch Einsteigern, enthält drei eindrückliche Fallbeispiele, zeigt die wichtigsten Forderungen auf und gibt Beispiele, wie man die Aktion selbst unterstützen kann. Den Flyer können Sie hier downloaden und in größeren Stückzahlen in Kürze hier kostenlos bestellen.
+++ Give-aways für Veranstaltungen etc.: Kugelschreiber, Haftnotizblock +++
Kugelschreiber mit dem Aufruf „Bleiberecht für Flüchtlinge!“ und praktische Haftnotizblöcke fürs Büro mit dem Slogan „Kettenduldungen beenden – humanitäres Bleiberecht sichern“ und dem Verweis auf unsere Homepage sind nette give-aways, die jeder gebrauchen kann – schön für Veranstaltungen, Fortbildungen, Stände auf Festen oder Tagungen usw. In Kürze hier zu geringen Preisen (gestaffelt) sowie Versandgebühren bestellbar.
Plakat "Kettenduldungen beenden - humanitäres Bleiberecht sichern!"
Das Plakat wird in der Größe A 2 angeboten und zeigt das Cover der Bleiberechtsbroschüre. Das Plakat wird in Staffelpreisen angeboten. 10 Exemplare kosten z.B. 5 € plus Versandgebühren.
Das Plakat können Sie unter dem folgenden Link bestellen:
Plakat: http://www.ariadne.de/buchdienst/contents/de/p3312.html
Thesen für ein Streitgespräch zum Thema Bleiberecht
Am 28. November 2009 fand in der Evangelischen Akandemie Villigst, Nordrhein-Westfalen, im Rahmen des Asylpolitischen Forums 2009 ein Streitgespräch statt zum Thema Bleiberecht. Dietrich Eckeberg von der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe leitete dieses ein mit „Thesen zum Nicht-Funktionieren des Bleiberechtes“.
Thesen zum „Nicht-Funktionieren des Bleiberechtes“ für das Streitgespräch
Das Gesamtprogramm des Asylpolitischen Forums 2009 in der Ev. Akademie Villingst finden Sie unter http://www.kircheundgesellschaft.de/akademie/documents/Gesamtprogramm_Asylpolitisches_Forum_010.pdf
Powerpoint-Präsentation zur Aktion Bleiberecht:
Zur Erleichterung des Verständnisses der Ziele und Inhalte der Aktion Bleiberecht und der Forderungen der Evangelischen Kirche in Deutschland, der Deutschen Bischofskonferenz, des Diakonisches Werkes und des Deutschen Caritasverbandes hat Dietrich Eckeberg, Referent für Flüchtlingsarbeit und für junge Zugewanderte bei der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe / Standort Münster eine Präsentation erstellt. Diese ist nicht schreibgeschützt, damit sie von Dritten kopiert, überschrieben, dem eigenen Bedarf angepasst und weiterentwickelt werden kann:
PPT-Präsentation zur Aktion Bleiberecht
Kontakt: Dietrich Eckeberg
Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe
Telefon: 0251-2709-260
E-Mail: d.eckeberg@diakonie-rwl.de
Neue Powerpoint-Präsentation: Wie weiter nach der Innenministerkonferenz 2009?
Unter der Themenstellung „Bleiberecht - wie weiter nach der Innenministerkonferenz vom Dezember 2009“ hat Dietrich Eckeberg, Referent für Flüchtlingsarbeit und für junge Zugewanderte bei der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe (Standort Münster) am 17. April 2010 bei der Mintgliederversammlung des Flüchtlingsrat Nordrhein-Westfalen in einer Zwischenbilanz die Ausgangslage bewertet und die Vorhaben der Aktion Bleiberecht zur Diskussion gestellt. Die Präsentation ist nicht schreibgeschützt, damit sie von Dritten kopiert, überschrieben, dem eigenen Bedarf angepasst und weiterentwickelt werden kann.
PPT-Präsentation
Musterbrief zur Übersendung des gemeinsamen Erfahrungsberichts von Caritas und Diakonie:
Musterbrief
Musterresolution der Bündnis 90/Die Grünen in NRW für kommunale Beschlussfassungen
Musterresolution
Bausteine für einen Gottesdienst
Der Kirchenkreis An Nahe und Glan (Bad Kreuznach) gibt die erarbeiteten Bausteine für einen Gottesdienst zum Bleiberecht gerne als Anregung weiter.
Bausteine für den Gottesdienst
Statement von Nikolaus Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland
Am 29. April 2009 stellte Nikolaus Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, bei einer Anhörung der Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN im Landtag NRW in dem Statement "Anforderungen der Kirchen an die Politik - Vorstellung der bundesweiten Kampagne zum humanitären Bleiberecht" den Aufruf der Kirchen vor.
Statement Präses Schneider
Statement von Klaus-Dieter K. Kottnik, Präsident des Diakonischen Werkes der EKD:
"Forderungen der Kirchen an die Politik – Vorstellung der bundesweiten Kampagne Aktion Bleiberecht" bei der Veranstaltung „Gekommen, um zu bleiben - Perspektiven für ein humanitäres Bleiberecht“ am 20. August 2009 in Hannover
Statement Präsident Kottnik
Fiktive Zeitung vom 22. März 2010 zum Tag des Flüchtlings
Zum Tag des Flüchtlings hat die Flüchtlingsberatung des DW Potsdam die neu gewählten Landestags- und BundestagsabgeordnetInnen sowie die VerantwortungsträgerInnen in den Landkreisen und Kommunen in Brandenburg aufgefordert, eine menschenwürdige Lösung für diesen Personenkreis zu finden.
Um zu verdeutlichen, welche Auswirkungen es hätte, wenn die gesetzliche Altfallregelung unverändert Bestand haben würde, wurde eine Zeitung von morgen erstellt, datiert auf den 22. März 2010, in der beschrieben wird, wie die Nachrichten des nächsten Jahres aussehen könnten, wenn die politischen Entscheidungsträger heute nicht handeln. (Das Design ist an eine Brandenburger Tageszeitung angelehnt.)
Durch die Beschreibung von Ereignissen und Einzelschicksalen wird in dieser „Märkischen Zeitung“ die Situation dargestellt, wie sie für viele der Betroffenen im Jahr 2010 zur Realität werden könnte. Die Zeitung wurde zusammen mit der Bleiberechts-Broschüre von Caritas und Diakonie an Politiker in Brandenburg versandt.
Zeitungsausgabe (fikitiv)
FÜR DIE BERATUNG
Eine hilfreiche Übersicht zu den sozialrechtlichen Zugangsvoraussetzung zu den Förderinstrumenten der Integration für Personen mit ungesichertem Aufenthaltsstatus hat Frau Dr. Barbara Weiser vom Caritasverband Osnabrück erstellt
Zugang zu Bildung und Arbeit für Flüchtlinge
Kommentar zum IMK-Beschluss vom 04.12.2009 zur Verlängerung der Altfallregelung in § 104a AufenthG trotz bislang fehlender Lebensunterhaltssicherung vom 16. Dezember 2009
Kommentar
Hilfreicher Vortrag für die Praxis von Rechtsanwältin Silke Schäfer, Göttingen
Vortrag Rechtsanwältin Schäfer
Kontakt:
Hedwig Mehring
Referat Migration und Integration
Caritasverband für die Diözese Hildesheim e.V.
Moritzberger Weg 1
31139 Hildesheim
Tel. (05121) 938-160
E-Mail: mehring@caritas-dicvhildesheim.de
Stellungnahme der AG Hartz IV und Migration in Schleswig-Holstein: "Rechtliche Rahmenbedingungen und Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge und MigrantInnen in Schleswig-Holstein"
In der "AG Hartz IV und Migration" in Schleswig-Holstein haben sich Vertreterinnen des Flüchtlingsbeauftragten des Landes Schleswig-Holstein, des Flüchtlingsrates Schleswig-Holstein und des Diakonischen Werkes Schleswig-Holstein seit einigen Jahren zusammengeschlossen, um Arbeitsmarkt relevante Themen, die im Zusammenhang mit dem Thema Migration stehen im Gespräch mit dem Arbeitsministerium des Landes SH und der Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit und dem Innenministerium SH zu bearbeiten
Hierzu wurde im Mai 2009 beiliegende Stellungnahme zu den rechtlichen Rahmenbedingungen der Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen und MigrantInnen in Schleswig-Holstein erarbeitet, die die Sichtweise der AG zu einzelnen Aspekten des Arbeitsmigrationssteuerungsgesetztes, der Änderungen im Aufenthaltsgesetz, in der Beschäftigungsverfahrensverordnung, dem Beschäftigungsverfahrensgesetz und der Förderinstrumente BAB und BAFöG wiederspiegelt und derzeit mit den o.g. Ministerien und der BA diskutiert wird.
Stellungnahme
Kontakt:
Diakonisches Werk Schleswig-Holstein
Doris Kratz-Hinrichsen
Soziale Integration / Migration
Familienbildungsstätten
Kanalufer 48
24768 Rendsburg
Tel: 04331-593-189
E-Mail: Kratz-Hinrichsen@diakonie-sh.de
Infoblatt zur gesetzlichen Altfallregelung (Stand: 14.12.2009)
Diese Infoblatt zur gesetzlichen Bleiberechtsregelung wurde von den Diakonischen Werken Baden und Württemberg und den Diözesancaritasverbänden für die Erzdiözese Freiburg und für die Diözese Rottenburg-Stuttgart für Berater/-innen und Initiativen in Baden-Württemberg entwickelt. Viele Ausführungen sind genereller Natur und können auf die Praxis in anderen Bundesländern übertragen werden. Es enthält aber auch besondere Hinweise auf die Praxis in Baden-Württemberg.
Infoblatt zur gesetzlichen Altfallregelung
Schleswig-Holstein: Juristische Vergleich der Hinweise zu den wesentlichen Änderungen durch das Gesetz zur Umsetzung aufenthalts- und asylrechtlicher Richtlinien der EU vom 19. August 2007 und der allgemeinen Verwaltungsvorschriften zum Aufenthaltsgesetz vom 26. Oktober 2009
Der Vergleich wurde erstellt von Torsten Döhring (Mitarbeiter des Beauftragten für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen des Landes Schleswig-Holsteins)
Juristischer Vergleich


